Laienwerbung

Unter Laienwerbung wird die Einschaltung von nicht berufsmäßigen Kundenwerbern gegen Gewährung von Werbeprämien verstanden (BGH GRUR 1995, 122, 123 =  - NJW 1995, 724 = DB 1995, 320 = ZIP 1995, 152 = MDR 1995, 360 - Laienwerbung für Augenoptiker, BGH, Urt. v. 27.9.1990 - I ZR 213/89, GRUR 1991, 150 f. = WRP 1991, 154, 155 f. - Laienwerbung für Kreditkarten; Urt. v. 14.5.1992 - I ZR 204/90, GRUR 1992, 622, 624 = WRP 1992, 646, 648 - Verdeckte Laienwerbung.

Beispiele bei denen Laien zulässiger Weise für Werbung eingesetzt werden sind bei Zeitungsabonnements, bei Buchclubs, bei Versicherungen und Bausparkassen weit verbreitet (Begr RegE BT-Drs 10/5058 Seite 39).

Siehe auch:

Tell-a-friend


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